Padma Balance

Geboren im Zeichen der Fische im Jahr 1968.

Mutter dreier erwachsener Söhne, gebürtige Wienerin und habe 24 Jahren im Waldviertel gelebt. Aktuell fühle ich mich wieder in Wien sehr zu Hause..

Meine persönliche Geschichte hat mich tief in schamanische Weltbilder geführt, insbesondere in die mythologische, zeremonielle und spirituelle Welt der Lakota. Ich fühle mich auch stark im Yoga beheimatet, wo ich sehr viel Schönes speziell durch Maha Yoga erfahren durfte.

Ich achte und liebe die Natur sehr. In ihr habe ich seit meinen Kindertagen so viele reiche Momente zugebracht, ob in den Bergen, am Meer, in den Wäldern oder der Auenlandschaft entlang der Donau. Eines ist mir in diesen Momenten gewiss geworden: „Die Natur ist der größte Heiler. Sie antwortet uns immer, berührt, klärt und nährt uns. Sie ist der wahre heilige Raum. In Ihr findest du jede Antwort.“

Zeichnen, Malen, Singen und Klingen, aber auch das Transportieren von heilsamen Energien sind Ausdrucksmittel des einen Einzigen, die Sprachen der Seele und des Göttlichen, das alles durchdringt. Ich bin sehr dankbar dafür, dies er-leben zu dürfen.

Liebe und Mitgefühl zu entwickeln und zu leben – so gut als geht - bedeutet für mich wahres Glück.

 

Meine spirituellen Lehrer

In tiefer Dankbarkeit verbunden fühle ich mich mit Tahca Ushte – Archie Fire Lame Deer. Die Begegnungen mit ihm im Mühlviertel/OÖ und an anderen schönen Orten hier in Europa waren von unschätzbarem Wert und haben mich konturiert und geprägt.

Er hat die Kultur und Weisheit der Lakota/Sioux mit vielen Menschen hier in Europa geteilt und uns teilhaben lassen an diesem großen Weisheitsschatz der Menschheit sowie an seiner eigenen ganz besonderen und starken Persönlichkeit.

12 Jahre lang durfte ich an vielen seiner Zeremonien teilnehmen und in die Komplexität sowie großartige Einfachheit des roten Pfades – canku luta – Einblick nehmen.

Am 16. Jänner 2001 ist Archie Fire Lame Deer in die Spiritwelt zurückgekehrt.

Respekt füreinander, für die Erdmutter und alles Leben, alle unsere Verwandten ist ein wichtiger Grundstein dieses Lebensweges.

Mitakuye Oyasin (für alle meine Verwandten)

Sonia Emilia Roppele, Vorarlberger Schamanin und auf Südamerikanischen Pfaden bewandert hat meine Augen dafür geöffnet was es heißt sich von Bewertungen zu verabschieden, die Kontrolle loszulassen, Vertrauen zu erlernen. Sie hat mir auf meinem Weg zum Heil werden maßgeblich weitergeholfen und meine Herzenserfahrungen vertieft. Ich schätze Ihren kraft- und liebevollen Umgang mit den Menschen sehr. Bei ihr vertiefte ich die Kunst des Träumens und habe ich so manches über die Pflanzengeistermedizin erfahren können. Die drei Lehrjahre haben mich tiefgehend geprägt.

Sigrid Prihoda führte mich in ihre Quellenarbeit ein, eine Balance- und Energiearbeit, die den Klienten dabei unterstützt die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und sich in den Urklang der Quelle einzuschwingen. Damit passiert auch eine Reorganisation der Schwingungsstruktur des Energie- wie auch materiellen Körpers. Quellenarbeit basiert maßgeblich auf der Craniosacraltherapie.

Touch for health I-IV habe ich in der Vitalakademie Wien 2008 erlernt.

Oberton I und II - Siegfried Eberlein 2010/2011 absolviert

Mein besonderer Dank gilt dem Guru Vayu (Alfred Ballabene) und der Yogini Durga, welche mich in die Weisheit von „Maha Yoga“ Einblick nehmen ließen. Die Erfahrungen, die ich in ihrer Begleitung machen durfte, das Erleben eines konstanten sanften Fließens der Liebe für alles Sein, das Erleben der Unendlichkeit der All-Liebe, sowie des inneren Friedens in der Zeit die ich mit Ihnen teilen durfte sind kostbare Juwelen, die mir unvergesslich bleiben werden und meinen Lebensweg mit Sicherheit weiter mitbestimmen.

 

Mögen alle fühlenden Wesen Glück, Liebe und Mitgefühl erfahren.